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Vereinschronik Gründung des Sportvereins SV Waldhof am 11.04. im Lokal
„Tannenbaum" in der Hubenstraße 18. Die 42 Gründungsmitglieder wählen
Emil Menton zum 1. Vorsitzenden und Fritz Streckfuß zum 1. Kapitän.
Bezüglich der zukünftigen Vereinsfarben einigt man sich auf Blau -
Schwarz. Ein Großteil der Gründungsmitglieder besteht aus Angehörigen
der beiden Fußballclubs „Ramelia" und „Viktoria". Am 12.03.1908 veröffentlicht die Süddeutsche Sportzeitung
die Aufnahme des SV Waldhof als Mitglied in den Verband Süddeutscher
Fußballvereine. Am 04. Oktober 1908 bestreitet der SV Waldhof in der
C1 - Klasse des Neckargaus sein erstes Punktspiel beim FC Ladenburg 03
und gewinnt mit 8:1. Am Ende der Saison 1909/10 steht der SVW in der C1 - Klasse
souverän an der Tabellenspitze und gewinnt auch das Spiel gegen den
Meister der C2 - Klasse, die Fußball - Gesellschaft 1898 Seckenheim,
am 24. Juli 1910 mit 5:1 Toren. Durch diesen Sieg steigt der Verein in
die B - Klasse auf. Der SVW wird mit fünf Punkten Vorsprung Meister der B -
Klasse vor dem FC Viktoria 1903 Feudenheim. Die beiden höchsten
Saisonsiege sind die Erfolge gegen den Ballspielclub 1904 Mannheim am
13.11.1910 mit 15:0 und am 15.01.1911 mit 10:0 Toren. Rechtzeitig zu
den Spielen um die Westkreismeisterschaft in in der B - Klasse wird
der neue Fußballplatz hinter der Waldhofschule an der Straßenbahn -
Endhaltestelle fertiggestellt. Beim ersten Spiel am 12.03.1911
bejubeln über 1.000 Zuschauer den 5:2 Sieg gegen den Meister des
Saargaus, den VfB Borussia Neun-kirchen. Zum Ende der
Westkreismeisterschaften belegt man Platz 2 mit zwei Punkten Rückstand
hinter dem FC Phönix Ludwigshafen, wodurch der Aufstieg in die A-
Klasse äußerst knapp verpasst wird. Gewinn der Meisterschaft in der B - Klasse mit einem
sicheren Vorsprung Am Saisonende belegte man nach dem ersten Jahr der
Zugehörigkeit zur Der SV Waldhof wurde ungeschlagen Meister der A - Klasse.
Durch die im Anschluß gewonnene Westkreismeisterschaft qualifizierte
man sich für die Spiele um die Süddeutsche Meisterschaft der A -
Klasse. Diese gewann man am 03. Mai 1914 im letzten Spiel auf eigenem
Platz mit 1:0 gegen die Fußballvereinigung Germania Bocken-heim und
stieg damit in die Liga - Klasse, die damals höchste deutsche
Spielklasse, auf. Mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges wurde der offizielle
Spielbetrieb in In der Runde um die Gaukriegsspiele und die
Westkreismeisterschaft erreichte der SVW am Ende Platz 4 von 13 Mannschaften. Im Anschluß
spielte man im Bezirk 3 um die Verbandsspiele des "Eisernen Fußballs".
Das Erreichen der Teilnahme um die Bezirksmeisterschaft wurde jedoch
verpasst. Am Ende der Herbstsaison belegte der SVW Platz 4 der 1.
Klasse des Be-zirkes 1. Am Ende der Frühjahrs - Verbandsrunde 1918 belegte der SVW
den zwei- ten Platz Am Ende der Herbst - Verbandsrunde 1918 belegte der SVW
Platz 3, in Nach einem über des ganze Jahr engem Kopf an Kopf Rennen
entschied der SVW im zweiten Entscheidungsspiel mit zwei Treffern von
Seppl Herberger gegen den VfR Mannheim die erste Meisterterschaft des
neugegründeten Odenwaldkreises zu seinen Gunsten. Vor über 12.000
Zuschauern gewann der SVW mit 4:1. Die Meisterschaft konnte man erfolgreich verteidigen. In
den Endspielen Teilnahme an der Liga - Verbandsrunde des Odenwaldkreises.
Nachdem etliche Leistungsträger, darunter Seppl Herberger, den SV
Waldhof in Richtung VfR Mannheim verlassen hatten, verpasste der SVW
in diesem Jahr die Meisterschaft. Teilnahme an der Liga - Verbandsrunde des Odenwaldkreises.
Am Ende belegte der SVW den 2. Platz. Im neugeschaffenen Rheinbezirk erste Teilnahme des SVW an
der Bezirks-kreismeisterschaft und damit Teilnahmeberechtigung an den
Spielen um die sueddeut- sche Meisterschaft. In den Spielen um die
süddeutsche Meisterschaft scheiterte der SVW unter anderem am 1. FC
Nürnberg und der SpVgg Fürth knapp. Am 15.Dezember 1924 erfolgte die Einweihung des Waldhof -
Platzes auf
dem Gelände des heutigen Stadions am Alsenweg. In der Liga -
Verbandsrunde Rhein-bezirk erreichte der SVW am Rundenende Platz 9.
Im Jahr 1925 wurde die Fusion mit dem TV 1877 Waldhof
wieder gelöst. Auch am Ende der Saison 26/27 erreichte der SVW wie im
Vorjahr den 4.
Platz der Liga - Verbandsrunde Rheinbezirk. In der neugeschaffenen Berzirksliga Rhein - Saar nahm der
SVW an der Am Ende der Saison belegte der SVW in der Gruppe Rhein der
Bezirksliga
Rhein - Saar den 2. Platz und konnte sich damit nicht für die Spiele
um die süddeut-sche Meisterschaft qualifizieren. Der SVW errang die Meisterschaft der Bezirksliga Rhein -
Saar in seiner Am Rundenende belegte der SVW in der Bezirksliga Rhein -
Saar den ersten Platz und qualifizierte sich damit erneut für die
Spiele um die süddeutsche Meisterschaft, wo man am Ende den 4. Platz belegte. Im Fußball konnte erneut die Meisterschaft in der
Bezirksliga Rhein - Saar Erneuter Gewinn der Bezirksliga Rhein - Saar. In den
Gruppenspielen um die süddeutsche Meisterschaft belegte man den 5.
Platz. Die obersten Spielklassen im deutschen Fußball wurden neu
geordnet. Der SVW wurde der neugegründeten Gauliga Baden zugeteilt, wo
man auf Anhieb die Meisterschaft errang und sich für die Gruppenspiele
um die Deutsche Meisterschaft qualifizierte. Nachdem der SV Waldhof
die Gruppenspiele um die Deutsche Meister-schaft mit dem ersten Platz
beendete, scheiterte man erst in der Vorschlußrunde vor 45.000
Zuschauern im Düsseldorfer Rheinstadion an Schalke 04 mit 2:5 Toren.
In der Gauliga Baden reichte es am Ende nur für den 4.
Platz, dennoch war das Jahr mit dem Einzug des SVW in das Halbfinale
des Tschammer-Pokals ( 0:1- Niederlage gegen den 1. FC Nürnberg ) ein
Erfolg. Bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin vertraten Otto Siffling im Fuß- ball sowie Fritz Spengler im Handball den SV Waldhof.
Erneuter Gewinn der Gauliga Gewinn der dritten badischen Gaumeisterschaft anläßlich des
30jährigen In der Gauliga Baden reichte es in diesem Jahr nur für den
3. Platz. Im In der Gauliga Baden ereichte der SVW am Rundenende den 4.
Platz. Erneut zog der SV Waldhof ins Pokalhalbfinale ein, musste sich
allerdings dort der Mannschaft Rapid Wien mit 2:3 geschlagen geben.
Im Endspiel um den Tschammer - Pokal verlor der SV Waldhof
im Berliner
Olympiastadion vor 80.000 Zuschauern gegen den 1. FC Nürnberg mit 0:2.
Nach der
Saison 39/40 wurde in ganz Deutschland infolge des Ausbruchs des 2.
Weltkrieges der Fußball - Spielbetrieb eingestellt. Der SVW beteiligte
sich jedoch an den Spielen um die badische Kriegsmeisterschaften, die
man 1942 für sich entscheiden konnte. Wieder Fußball nach dem 2. Weltkrieg in Mannheim. Mit
Genehmigung der
amerikanischen Militärregierung fand das erste Fußballspiel am 9.
September auf dem
Platz an den Brauereien zwischen dem VfR Mannheim und dem SVW statt.
Endergeb-nis: 1:3. Der SVW wurde unter vielen anderen Vereinen im
Stadtkreis Mannheim für die Wettspiele zugelassen. Start der Fußball
Oberliga Süd mit dem SV Waldhof. Süd-deutscher Meister wurde der VfB
Stuttgart, der SV Waldhof belegte den 3. Platz. Der SV Waldhof
wurde hinter der Mannschaft des 1. FC Nürnberg Vizemeister in der erweiterten Zwanziger - Liga. Der SVW zählte am
19.05.1947 insgesamt
1.456 Mitglieder. 6. Platz nach Saisonende in der Fußball - Oberliga Süd, die
darauf hin wie
auf 16 Vereine reduziert wurde. Mit Siegel und Lipponer stellte der SV
Waldhof zwei
Auswahlspieler für die Begegnung Süddeutschland gegen
West-/Norddeutschland. 5. Platz in der Fußball-Oberliga Süd. Anerkennung für den
Erzrivalen VfR 6. Platz in der Fußball - Oberliga Süd und verpasste
Teilnahme an den Spielen um die süddeutsche Meisterschaft. Die Oberliga Süd wurde umbenannt in 1. Liga Süd und
gleichzeitig auf achtzehn Vereine aufgestockt. Neben dem SVW waren aus
dem Fußballkreis Mannheim noch der VfL Neckarau sowie der VfR Mannheim
vertreten. Nach Saisonende belegte der SV Waldhof nur den 14. Platz.
10. Tabellenplatz in der 1. Liga Süd, die fortan wieder 16
Vereine umfass-te. Eine neugegründete Amateurmannschaft des SVW
startete in der B - Klasse Nord und gewann auf Anhieb die
Kreismeisterschaft. 9. Platz in der 1. Liga Süd. Der SVW schaffte es, bis ins
Halbfinale des DFB - Pokals vorzudringen, scheiterte jedoch dann in
Koblenz an RW Essen. Endergebnis: 2:3. Der 15. und damit vorletzte Tabellenplatz am Ende der
Saison bedeutete Am 10 .Oktober 1954 Einweihung der neuen Tribüne im SVW -
Stadion. Wiederaufstieg geschafft ! Mit einem schwer erkämpften 3:1
- Heimsieg Der SVW stand am Saisonende auf Platz 16 und war damit Tbellenletz-ter. Wiederabstieg in die 2. Liga Süd. In ein Wechselbad
der Gefühle versetzte der SVW wiederholt seine Anhänger, indem er ab Anfang Mai die Tabellenführung in der 2. Liga Süd
übernahm und
abermals aufstieg. Auf dem 13. Platz und mit einem blauen Auge konnte der
Abstieg im letzten Heimspiel gegen Ulm mit einem 3:3 Unentschieden gerade noch
abgewendet werden. Nach nur zweijähriger Zugehörigkeit zur 1. Liga folgte für
den SVW der 3. Platz in der 2. Liga Süd. Auftakt zur neugegründeten Ersten Fußball - Bundesliga mit
16 Vereinen. Mit den Plätzen 4, 3, 11 und 12 war man inzwischen mit
wechselhaften Eine erneute Namensänderung in SV Waldhof Mannheim wurde
auf der Herber Rückschlag für den Verein. Der Abstieg in die
Drittklassigkeit. Der SVW wurde sicherer Meister der Amateurliga Nordbaden.
Dank des Wiederum holte man sich die Meisterschaft in derAmateurliga
Nordbaden.
Die Aufstiegsrunde ergab abermals einen ersten Platz mit dem besten
Torverhältnis.
Diesmal jedoch wurde der Aufstieg im Entscheidungsspiel mit einem 1:0
Sieg gegen den FC Singen geschafft. Der SVW war wieder zweitklassig.
Einen beachtlichen 7. Tabellenplatz in der Regionalliga Süd
erspielte man Siebter in der Regionalliga Süd. Damit war die sportliche
Qualifikation zur Über ein Mittelmaß kam der Walhof in diesen vier Jahren
in der Zweiten Erneute Namensänderung in SVW Mannheim 07. Der
Klassenerhalt wurde
gerade noch geschafft. Fünftletzter Platz am Saisonende. 11. Platz in der Zweiten Bundesliga Süd, die nunmehr
einundzwanzig Clubs umfasste. Mit einer guten Platzierung in dieser und den Bewertungen
der beiden voangegangenen Spielrunden galt es, sich für die neu geschaffene
eingleisige 2. Bundesliga zu qualifizieren. Mit einem 7. Platz wurde
dieses Ziel erreicht. Im Startjahr der eingleisigen Zweiten Bundesliga erntete
der SV Waldhof Der Waldhof stürmte in die Eliteklasse. In Deutschland
staunte man über Die Bundesliga - Premiere im Ludwigshafener Südwest Stadion
gegen den SV Werder Bremen mit einem 2:0 - Sieg vor ca. 42.000
Zuschauern begann furios. Beachtlich waren die Leistungen des Aufsteigers mit Höhen und Tiefen
über die Saison.
Wiederabstieg war kein Thema. Am Ende erreichte man den 11. Platz. Mit Tabellenplatz 6 und Punktgleichheit mit dem Hamburger
SV, der nur Nach gutem Vorrundenabschluß sowie einer nicht so gut
verlaufenen Rückrunde immerhin Achtbester. Waldhof-Spieler und
Fußballgott Jürgen Kohler gab am
24. September 1986 sein Debüt in der deutschen Nationalmannschaft. Mit dem 14.Tabellenplatz, der bisher schlechtesten
Platzierung in der ersten Bundesliga, war man erstmals abstiegsbedroht. Klaus Schlappner
verließ am Ende der Saison den SV Waldhof. Nach dem Weggang der Spieler Kohler, Gaudino und Torjäger
Fritz Walter
ging man mit gemischten Gefühlen in diese Saison. Mit dem drittletzten
Platz, also einer noch schlechteren Platzierung als im Vorjahr, konnte
der Abstieg, nach drei Relegationsspielen gegen den SV Darmstadt 98,
gerade noch verhindert werden. Entscheidend war das Elfmeterschießen
als Folge auf ein 0:0 im dritten Spiel auf neutralem Platz in
Saarbrücken. Nach dem 20. Spieltag war der SVW noch Tabellenletzter.
Eine nicht mehr für möglich gehaltene Aufholjagd brachte letztendlich
noch einen 12. Platz in der Schlußtabelle. Ein großer Erfolg für
„Waldhof-Denkmal" Günther Sebert, der Mitte No-vember 1988 Felix
Latzke als Cheftrainer ablöste. Nach siebenjähriger Zugehörigkeit zur Ersten Bundesliga
Trauer auf dem Nach dem Abstieg
aus dem Oberhaus der Start mit einer wesentlich veränderten Mannschaft. Der erhoffte sofortige Wiederaufstieg wurde nicht
geschafft.
Am Ende belegte man den siebten Platz in der Zweiten Bundesliga, die
zwanzig Mannschaften umfasste. Aufgrund der
Wiedervereinigung Deutschlands gab es weitreichende Veränderungen für die Erste und Zweite Bundesliga in Deutschland. Der
SVW, mit Klaus
Toppmöller als neuem Trainer, spielte nach einer Zweiteilung in eine
Nord- und eine
Südstaffel in der 2. Bundesliga Süd und belegte von 12 Mannschaften
den 4. Rang. In der darauffolgenden Meisterrunde der sechs besten
Mannschaften wurde der SVW Vizemeister hinter dem 1. FC Saarbrücken.
24 Vereine kämpften nun gnadenlos in der wieder
eingleisigen Zweiten Bundesliga um Aufstieg und Klassenerhalt. Die
Liga wurde nach der Saison auf 20 Vereine reduziert. Dies bedeutete
für 7 Mannschaften den Gang in die damals dritt-klassige Oberliga.
Keine Gefahr für den SVW, der mit einem vierten Platz und einem
einzigen fehlenden Tor gegenüber dem VfB Leipzig den Aufstieg knapp
verfehlte. Trai-ner Klaus Toppmöller verließ den SVW jedoch am
Saisonende in Richtung Eintracht Frankfurt. Jürgen Sundermann wurde nur kurzzeitig neuer Trainer am
Alsenweg. Sein Nachfolger Valentin Herr übernahm das Amt bis
Rundenende. Premiere vor sieben- undzwanzigtausend Zuschauern im neuen
Carl - Benz - Stadion am 25. Februar 1994 gegen Herta BSC Berlin, das
Spiel endete mit einem 2:2 - Unentschieden. Der Waldhof belegte trotz
schlechten Saisonstarts ohne jegliche Abstiegssorgen am Saisonende den
6. Tabellenplatz. Die Zweite Bundesliga startete mit nun 18 Vereinen. Der
ersehnte Aufstieg in die Erste Bundesliga wurde unter dem neuen
Cheftrainer Uli Stielike am Ende leichtfertig verspielt. Über mehrere
Spieltage hinweg lag der Waldhof an der Tabellen-spitze. Zum Schluß
reichte es jedoch nur für den 5. Platz. Mit Klaus Schlappner, der Trainer Hans - Günther Neues
ablöste, belegte man in der Schlußtabelle den 7. Platz. Trauer in Mannheim, der SVW stürzte in die Drittklassigkeit
ab. Auch Uwe Rapolder, der nach Klaus Schlappner und Günter Sebert als
dritter Trainer in einer Saison die Mannschaft übernahm, konnte den
Abstieg in die Regionalliga Süd nicht mehr verhindern. Der SVW belegte mit einer völlig veränderten Mannschaft am Rundenende trotz eines sehr guten Saisonstartes nur den achten
Tabellenplatz. Dennoch konnte man mit vier Punkten aus zwei Spielen
gegen den VfR Mannheim seine Vormachtstel-lung im Mannheimer Fußball
untermauern. Erfolgreicher hingegen das Abschneiden im DFB-Pokal, wo
man bis ins Viertelfinale vorstoßen konnte, sich dort jedoch der
Mannschaft von Eintracht Trier mit 0:1 geschlagen geben musste. Der Wiederaufstieg in den Profifußball war dank der guten
und konzentrierten Arbeit von Uwe Rapolder und seiner Mannschaft perfekt. Am
Ende errang das Team des SV Waldhof die Meisterschaft in der
Regionalliga Süd vor den Offenbacher Kickers. Im ersten Jahr der Zugehörigkeit zur 2. Bundesliga belegte
der SVW am Der SV Waldhof, als einer der zahlreichen Geheimfavoriten
in die neue Runde gestartet, belegte am Ende der Saison einen
undankbaren vierten Rang und wurde mit 59 Punkten bester
Nichtaufsteiger aller Zeiten Trotz des Verlustes etlicher Leistungsträger startet der
SVW mit der Zielsetzung Aufstieg in die neue Saison. Nach gelungenem
Start mit einem 3:1 - Auswärtssieg beim ebenfalls hoch gehandelte 1.
FC Saarbrücken wird bereits nach wenigen Spielen deutlich, dass die
vielen Neuzugänge um die beiden Ex - Bremer Bernhard Trares und Jurij
Maximov die Abgänge von Spielern wie Balitsch, Vata oder Skela nicht
adäquat ersetzen können. Nach einer Serie von neun Spielen ohne
dreifachen Punktgewinn wird Trainer Uwe Rapolder im Winter 2001
entlassen und, nachdem Walter Pradt bis zur Vorstellung des neuen
Trainers die Mannschaft betreute, durch den Schweizer Andy Egli
ersetzt. Nach anfänglichen Erfolgen und leichtem Kontakt zu den
Aufstiegsplätzen bringt eine Niederlagenserie den SVW gegen Ende der
Saison erneut in Abstiegsgefahr, die erst nach 13 Punkten aus den
letzten sechs Spielen gebannt werden kann. Der SVW beendet die Runde
schließlich als Tabellenneunter.
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